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Moorbrand im Emsland - Bundeswehr prüft Radioaktivität

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Hat im Emsland mehr gebrannt als nur Torf und Sträucher? Die Bundeswehr prüft das Testgelände inzwischen auf radioaktive Strahlung.

Ein Transporthubschrauber der Bundeswehr gibt Wasser ab.
Ein Transporthubschrauber der Bundeswehr gibt Wasser ab.
Quelle: Carmen Jaspersen/dpa

Spezialisten der Bundeswehr untersuchen nach dem Moorbrand bei Meppen Boden, Luft und Wasser nach Spuren von radioaktiver Strahlung und Quecksilber. Das sagte ein Sprecher der Bundeswehr der "Neuen Osnabrücker Zeitung".

Dem Verteidigungsministerium zufolge liegen keine akuten Hinweise auf radioaktive Strahlung vor. "Es gibt keine Erkenntnisse, dass dort jemals Uranmunition getestet worden ist", sagte Ministeriumssprecher Jens Flosdorff. Die Messungen seien eine rein vorsorgliche Maßnahme.

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