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Mord an Ukraine-Rebellenchef - Moskau legt Friedensplan auf Eis

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Die deutsche Diplomatie setzt sich seit Jahren für Frieden in der Ostukraine ein. Jetzt durchkreuzt der Tod eines Separatistenführers die Pläne.

Tatort in Donezk.
Tatort in Donezk.
Quelle: Alexander Yermochenko/AP/dpa

Russland schließt nach der Ermordung des Donezker Separatistenführers Alexander Sachartschenko eine rasche Fortsetzung der Friedensbemühungen für die Ostukraine aus. Außenminister Sergej Lawrow wertete das Attentat als "offene Provokation, um die Minsker Vereinbarungen zu torpedieren".

Sachartschenko, Anführer der international nicht anerkannten Volksrepublik Donezk, war bei einem Bombenanschlag getötet worden. Russland als Schutzmacht der Separatisten gab der Ukraine die Schuld.

Der Anschlag auf den pro-russischen Separatistenführer Sachartschenko in der Ostukraine sorgt für Spannungen zwischen der Ukraine und Russland. Es drohe nun das völlige Aus für die Friedensbemühungen, sagt ZDF-Korrespondent Bernhard Lichte.

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