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Mordfall Susanna in Wiesbaden - DNA verweist auf Angeklagten

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Im Prozess um die getötete Susanna gibt es neue DNA-Spuren. Sie sollen auf der Jacke des Opfers gefunden worden sein und vom Täter stammen.

Mit Zetteln verdeckt der Angeklagte sein Gesicht. Archivbild
Mit Zetteln verdeckt der Angeklagte sein Gesicht. Archivbild
Quelle: Boris Roessler/dpa

Auf der Jacke der getöteten Mainzer Schülerin Susanna sind DNA-Spuren des Angeklagten gewesen. Zudem wurde die DNA einer weiteren, unbekannten männlichen Person entdeckt. Ein entsprechendes Gutachten des hessischen Landeskriminalamtes wurde im Mordprozess vorgestellt.

Die DNA könnte zu einem Verwandten des Angeklagten gehören, so eine Hypothese des Gutachtens. Der 22 Jahre alte Iraker hatte zum Prozessauftakt gestanden, die 14-jährige Susanna im Mai 2018 in Wiesbaden getötet zu haben.

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