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Mosambik und Simbabwe - Zahl der Toten nach Zyklon steigt

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Das Ausmaß der Schäden ist noch gar nicht absehbar. Nach dem Zyklon "Idai" sind in Mosambik und Simbabwe Dutzende Opfer zu beklagen. Viele werden noch vermisst.

Überflutetes Gebiet in Chimanimani (Simbabwe).
Überflutetes Gebiet in Chimanimani (Simbabwe).
Quelle: Shaun Jusa/XinHua/dpa

Nach einem schweren Tropensturm und heftigen Überschwemmungen im Osten Simbabwes ist die Zahl der Toten auf 70 gestiegen. Hunderte weitere Menschen gelten noch als vermisst. Am Wochenende hatten die Behörden noch von 40 Todesopfern gesprochen.

Der Zyklon "Idai" stieß in der Nacht zu Freitag vom Indischen Ozean her kommend in Mosambik auf Land. Dort schwächte der Sturm sich ab und zog weiter ins nahe Simbabwe, wo es zu Überschwemmungen kam. In Mosambik kamen mindestens 68 Menschen ums Leben.

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