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Moscheen in Deutschland - Fast alle Imame aus dem Ausland

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Wer predigt in deutschen Moscheen? Eine aktuelle Studie der Konrad-Adenauer-Stiftung gibt Auskunft.

Ein Imam betet in einer Hamburger Moschee. Archivbild
Ein Imam betet in einer Hamburger Moschee. Archivbild
Quelle: Axel Heimken/dpa

Fast 90 Prozent der in Deutschland predigenden Imame kommen einer Studie der CDU-nahen Konrad-Adenauer-Stiftung zufolge aus dem Ausland. Sie stammten vor allem aus der Türkei, Nordafrika, Albanien, dem ehemaligen Jugoslawien, aus Ägypten und dem Iran, berichtet die "Rheinische Post".

Der türkische Islam-Dachverband Ditib stelle fast die Hälfte der etwa 2.500 Imame in seinen rund 1.000 Moscheen. Zahlenmäßig bedeutsam sei ferner die Islamische Gemeinschaft Milli Görüs mit 323 Moscheen.

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