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Doping-Skandal in Russland - Mutko vorerst nicht mehr Fußballchef

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Der umstrittene russische Sportfunktionär Witali Mutko hat viele Posten. Er steckt nach IOC-Ermittlungen tief im russischen Doping-Sumpf. Nun zieht er eine Konsequenz.

Witali Mutko
Witali Mutko Quelle: ap

Als eine Konsequenz aus dem russischen Doping-Skandal legt Vizeregierungschef Witali Mutko für sechs Monate die Führung des nationalen Fußballverbandes RFS nieder. Das meldeten russische Medien nach einer Sitzung der Verbandsführung. Mutko bleibt demnach aber Cheforganisator der WM 2018.

Wegen des jahrelangen Dopingsystems in Russland hatte das Internationale Olympische Komitee den Ex-Sportminister lebenslang für Olympia gesperrt. Damit wuchs nach Presseberichten auch der Druck der FIFA auf Mutko. Der RFS soll für die Übergangszeit von Generalsekretär Alexander Alajew geführt werden.

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