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Mutmaßlicher Mafia-Patient - Montenegriner wird ausgewiesen

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Seit Tagen gibt es Wirbel um die Behandlung - und vor allem die Bewachung - eines mutmaßlichen Clan-Mitglieds in Hannover. Nun soll der Mann das Land verlassen.

Polizei schützt Patienten in der MHH:
Polizei schützt Patienten in der MHH:
Quelle: Julian Stratenschulte/dpa

Im Streit um die Behandlung eines schwer verletzten mutmaßlichen Clan-Mitglieds will das niedersächsische Innenministerium durchgreifen: Der 35-Jährige aus Montenegro wird ausgewiesen. Er ist reisefähig und muss Deutschland so schnell wie möglich verlassen, teilte Innenminister Boris Pistorius mit.

Igor K. wird noch in der Medizinischen Hochschule Hannover behandelt, die Polizei bewacht das Krankenhaus. Der Montenegriner habe sieben Tage Zeit, um freiwillig auszureisen, so Pistorius.

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