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Mutmaßlicher PKK-Kader - Gericht lässt Anklage zu

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Ein türkischer Staatsangehöriger soll im Mai 2018 die Leitung des PKK-Gebiets Mainz übernommen haben. Gegen den Mann hat ein Gericht jetzt Anklage zugelassen.

Ein Gericht hat die Anklage zugelassen.
Ein Gericht hat die Anklage zugelassen.
Quelle: Arne Dedert/dpa

Das Oberlandesgericht (OLG) Koblenz hat die Anklage gegen einen mutmaßlichen Kader der verbotenen kurdischen Arbeiterpartei PKK zugelassen. Der türkische Staatsangehörige aus dem hessischen Lahn-Dill-Kreis soll im Mai 2018 die Leitung des PKK-Gebiets Mainz übernommen haben, wie das OLG mitteilte.

Laut Anklage der Generalstaatsanwaltschaft Koblenz soll der 59-Jährige unter dem Decknamen Ali als hauptamtlicher Kader Spendenkampagnen zugunsten der PKK organisiert und überwacht haben.

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