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Nach "Gelbwesten"-Protesten - Frankreich gesteht Fehler ein

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Am Wochenende haben Demonstranten bei den "Gelbwesten"-Protesten Autos abgebrannt und Läden geplündert. Frankreichs Regierung räumt nun Fehler im Sicherheitskonzept ein.

Ausschreitungen bei den «Gelbwesten»-Protesten in Frankreich.
Ausschreitungen bei den «Gelbwesten»-Protesten in Frankreich.
Quelle: Louai Barakat/IMAGESLIVE via ZUMA Wire/dpa

Nach der erneuten Eskalation der "Gelbwesten"-Proteste hat die französische Regierung Fehler eingestanden. Beim Sicherheitskonzept habe es "Dysfunktionen" gegeben, hieß es in einer Mitteilung von Premierminister Edouard Philippe. Er wolle Frankreichs Präsident Emmanuel Macron morgen Vorschläge zur Verbesserung machen.

Gestern war es bei "Gelbwesten"-Protesten an der Pariser Prachtmeile Champs-Elysees wieder zu heftiger Gewalt gekommen. Randalierer plünderten Läden und setzten Autos in Brand.

Landesweit protestierten dem Innenminister zufolge 32.300 Menschen - das sind rund 4.000 mehr als am vergangenen Wochenende. Allerdings hat sich die Zahl der Demonstranten in Paris im Vergleich zur Vorwoche fast vervierfacht.

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