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Nach "Meinungsmache"-Äußerungen - Merkel nimmt AKK in Schutz

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Kramp-Karrenbauer hat am Montag Regeln für "Meinungsmache" im Internet in Wahlkampfzeiten ins Gespräch gebracht und dafür heftige Kritik kassiert. Nun äußert sich Merkel dazu.

Angela Merkel kommt zum EU-Sondergipfel in Brüssel. Archiv
Angela Merkel kommt zum EU-Sondergipfel in Brüssel. Archiv
Quelle: Riccardo Pareggiani/AP/dpa

Nach den umstrittenen "Meinungsmache"-Äußerungen der CDU-Chefin Annegret Kramp-Karrenbauer hat Bundeskanzlerin Angela Merkel den Wert der Meinungsfreiheit innerhalb ihrer Partei betont. "Jeder, den ich kenne in der CDU, oder jede, setzt sich für Meinungsfreiheit als ein Grundprinzip ein", sagte sie gestern nach einem EU-Gipfel.

Medienberichte, wonach sie Zweifel an der Eignung von Kramp-Karrenbauer als mögliche Nachfolgerin im Kanzleramt habe, bezeichnete Merkel als Unsinn.

Lesen Sie hier mehr über die Irritationen, die die Kramp-Karrenbauer-Äußerungen ausgelöst haben:

Diana Kinnert

Unternehmerin Diana Kinnert -
Innovationskraft statt nationale Scheinlösungen
 

"Irritiert" von Kramp-Karrenbauer und mit klaren Forderungen an ihre Partei zeigt sich Unternehmerin und CDU-Mitglied Diana Kinnert im Interview mit dem ZDF heute journal.

von Tim-Julian Schneider
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