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Nach 23 Jahren Abwesenheit - USA schicken Botschafter in Sudan

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Im Sudan regiert nach Jahrzehnten der Diktatur inzwischen eine zivile Übergangsregierung. Für die USA ist die Zeit reif, wieder einen Botschafter in das Land zu schicken.

Sudans Regierungschef Abdullah Hamduk
Sudans Regierungschef Abdullah Hamduk
Quelle: Mario Salerno/European Union/dpa

Rund sechs Monate nach dem Sturz des sudanesischen Langzeitmachthabers Omar al-Baschir wird die US-Regierung erstmals wieder einen Botschafter in das Land entsenden. Damit soll das Verhältnis zwischen beiden Ländern gestärkt und die Übergangsregierung bei ihrem Reformkurs unterstützt werden, erklärte US-Außenminister Mike Pompeo.

Zuletzt hatte es vor 23 Jahren einen US-Botschafter in Khartum gegeben. Der Regierungschef der Übergangsregierung, Abdullah Hamduk, war diese Woche zu einem Besuch in Washington.

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