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Nach Abschiebung nach Polen - Saakaschwili ersucht Merkels Hilfe

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Die Abschiebung des georgischen Ex-Präsidenten nach Polen könnte sich zu einem Problem für die EU entwickeln. Nun fällt der Blick auf Bundeskanzlerin Merkel

Der Umgang mit Saakaschwili sorgt vielerorts für Protest.
Der Umgang mit Saakaschwili sorgt vielerorts für Protest. Quelle: Efrem Lukatsky/AP/dpa

Nach seiner Abschiebung aus der Ukraine hat der ehemalige georgische Präsident Michail Saakaschwili Unterstützung der EU und insbesondere von Kanzlerin Angela Merkel gefordert. Der ukrainische Staatschef Petro Poroschenko zerstöre sein Land - "und er will mich entfernen, weil ich die Korruption anprangere", sagte Saakaschwili der "Bild"-Zeitung.

"Wenn die Europäische Union und allen voran Kanzlerin Angela Merkel nicht endlich etwas unternimmt, wird die Ukraine zerbrechen", sagte er.

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