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Nach Amokfahrt in Münster - OB Lewe nimmt Behörde in Schutz

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Der Amokfahrer aus Münster hatte mehrfach Kontakt zum sozialpsychiatrischen Dienst der Stadt. Laut OB Lewew gab es dort keinen Hinweis auf die drohende Gefahr.

Markus Lewe ist Oberbürgermeister der Stadt Münster.
Markus Lewe ist Oberbürgermeister der Stadt Münster. Quelle: Guido Kirchner/dpa

Die Gesundheitsbehörde der Stadt Münster hatte nach Ansicht des Oberbürgermeisters der Stadt keine Chance, die Amokfahrt des 48-Jährigen vorherzusehen. Es habe zwischen 2015 uns 2016 "sporadische Kontakte" gegeben, dann bis zum 27. März 2018 aber nicht mehr, sagte Oberbürgermeister Markus Lewe (CDU) in Münster.

An dem Tag sei der Betroffene unangemeldet erschienen. Dabei habe es keinerlei Hinweise auf eine unmittelbar drohende Suizidgefahr oder Fremdgefährdung gegeben, so Lewe.

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