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Nach Amokfahrt in Münster - Traditionslokale wieder geöffnet

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Während die Angestellten am "Kiepenkerl" nach der Amokfahrt in Münster wieder die Arbeit aufnehmen, geht es den Verletzen in den Krankenhäusern besser.

Tische und Stühle im Außenbereich fehlten zunächst.
Tische und Stühle im Außenbereich fehlten zunächst. Quelle: Friso Gentsch/dpa

Nach der Amokfahrt vor zwei Traditionslokalen in der Altstadt von Münster versuchen die Restaurantmitarbeiter, zum Alltag zurückzukehren. Die Gaststätten "Grosser Kiepenkerl" und "Kleiner Kiepenkerl", vor denen am Samstag ein 48-Jähriger mit einem Kleinbus in die Menschenmenge gerast war, öffneten wieder.

Währenddessen verbesserte sich der Gesundheitszustand einiger schwer verletzter Opfer. Nur noch ein Patient schwebe weiter in Lebensgefahr, teilte die Uniklinik Münster (UKM) mit.

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