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Nach Anschlägen - Sri Lanka verhängt Notstand

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Sri Lankas Regierung hat den Notstand ausgerufen: Militär und Polizei erhalten weitreichende Befugnisse.

Soldat in Colombo.
Soldat in Colombo.
Quelle: Eranga Jayawardena/Ap/dpa

In Sri Lanka sind nach den Selbstmordanschlägen auf Kirchen und Luxushotels um Mitternacht Ortszeit (20.30 Uhr MESZ) Notstandsbestimmungen in Kraft getreten. Staatspräsident Maithripala Sirisena verhängte sie, um die öffentliche Sicherheit und Ordnung zu bewahren sowie die Versorgung mit Waren und Dienstleistungen für die Bürger sicherzustellen, hieß es in einer Erklärung.

Mit den Regelungen erhalten Sicherheitsbehörden erweiterte Befugnisse, etwa für Durchsuchungen und zur Festnahme von Personen.

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Jahrzehntelang hatten Polizei und Militär in Sri Lanka besondere Befugnisse. Auch nach den Anschlägen von Ostersonntag gelten wieder Notstandsbestimmungen.

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