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Nach Anschlag in Christchurch - Neuseeland verschärft Waffenrecht

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Neuseeland steht weiter unter Schock, die Anschläge dürften das Land nachhaltig verändern. Als Konsequenz verschärft das Land das Waffenrecht.

Mindestens 50 Todesopfer hat der Anschlag inzwischen gefordert.
Mindestens 50 Todesopfer hat der Anschlag inzwischen gefordert.
Quelle: Mark Baker/AP/dpa

Neuseeland hat nach dem Anschlag mit mindestens 50 Todesopfern in Christchurch die geplante Verschärfung der Waffengesetze auf den Weg gebracht. In der Hauptstadt Wellington beriet das Kabinett unter Vorsitz von Premierministerin Jacinda Ardern.

Ardern kündigte an, bei der Verschärfung aufs Tempo zu drücken. "Wir wollen so schnell wie möglich damit vorankommen", so die Premierministerin. Der mutmaßliche Täter, der 28 Jahre alte Australier Brenton Tarrant, besitzt seit 2017 einen Waffenschein.

Nach dem Massaker in zwei Moscheen will Neuseeland verhindern, dass sich solch eine Tat wiederholt. Dazu bringt die Regierung härtere Waffengesetze auf den Weg.

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