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Nach Anschlag in Kabul - Pro Asyl kritisiert Abschiebeflug

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Ein Anschlag der Taliban kostete in Kabul mindestens 20 Menschen das Leben. Pro Asyl spricht sich klar gegen weitere Abschiebungen nach Afghanistan aus.

Bei einem Anschlag in Kabul starben mindestens 20 Menschen.
Bei einem Anschlag in Kabul starben mindestens 20 Menschen. Quelle: Rahmat Gul/AP/dpa

Vor dem neunten Abschiebeflug nach Afghanistan heute Abend hat Pro Asyl die Bundesregierung scharf kritisiert. Mit dem schweren Anschlag auf ein großes Hotel in Kabul mit mindestens 20 Toten hätten die radikal-islamischen Taliban "wieder einmal demonstriert, dass sie überall und zu jeder Zeit in Kabul zuschlagen können".

Sie hätten "die Vorstellung der deutschen Asylbehörden Lügen gestraft, es gebe sichere Gebiete im Lande". Zudem fehle ein aktueller Lagebericht des Auswärtigen Amtes.

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