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Nach Anschlag in Mogadischu - Türkei fliegt 16 Verletzte aus

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Bei einem Sprengstoffanschlag waren in Mogadischu fast 100 Menschen getötet worden, darunter zwei Türken. Diese werden gemeinsam mit 16 Verletzten in die Türkei ausgeflogen.

Anwohner vor einem Trümmerfeld nach einem Sprengstoffanschlag.
Anwohner vor einem Trümmerfeld nach einem Sprengstoffanschlag.
Quelle: Abdirahman Mohamed/dpa

Nach dem verheerende Attentat mit fast 100 Todesopfern in Somalias Hauptstadt Mogadischu fliegt die Türkei 16 Verletzte aus. Sie würden in der Türkei behandelt, meldete die staatliche Nachrichtenagentur Anadolu. Ein Ärzteteam helfe zudem vor Ort bei der Versorgung der zahlreichen Verletzten.

Mit dem Militärtransporter würden auch die Leichen der zwei getöteten türkischen Staatsbürger in ihr Heimatland überführt. Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan hatte zuvor das Attentat via Twitter scharf verurteilt.

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