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Nach Attacken in Mosambik - 100.000 Menschen auf der Flucht

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Seit Jahresbeginn habe es laut UN-Flüchtlingshilfswerks 28 Attacken in der Provinz gegeben. Die Situation habe sich deutlich verschlechtert.

Das Logo der UNO-Flüchtlingshilfe UNHCR. Archivbild
Das Logo der UNO-Flüchtlingshilfe UNHCR. Archivbild
Quelle: Bernd Wüstneck/dpa-Zentralbild/dpa

In Mosambiks Nord-Provinz Cabo Delgado sind infolge zahlreicher Attacken nach Angaben des UN-Flüchtlingshilfswerks rund 100.000 Menschen auf der Flucht. In den vergangenen Monaten habe sich die Situation deutlich verschlechtert.

"Bewaffnete Gruppen haben willkürlich Dörfer ausgewählt und terrorisieren die lokale Bevölkerung. Diejenigen, die flüchten konnten, berichten von Ermordungen, Verstümmelungen, von Folter, niedergebrannten Häusern, sowie zerstörten Ernten und Geschäften", heißt es in einer Mitteilung.

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