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Nach Aus von INF-Vertrag - US-Militär testet Marschflugkörper

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Die USA haben einen Marschflugkörper getestet. Der Test gilt nach dem Ende des INF-Vertrages als Antwort auf russische Marschflugkörper.

US-Militär testet Marschflugkörper.
US-Militär testet Marschflugkörper.
Quelle: Scott Howe/DoD via dvids/dpa

Erstmals nach dem Ende des INF-Abrüstungsvertrages zwischen Russland und den USA hat das US-Militär einen konventionellen landgestützten Marschflugkörper getestet. Er sei von der Insel San Nicolas in Kalifornien abgefeuert worden und habe sein Ziel nach mehr als 500 Kilometern erreicht, so das Pentagon.

Der Test wäre nach dem Vertrag verboten gewesen. Die USA hatten den Vertrag gekündigt, weil sie davon ausgehen, dass Russland ihn seit Jahren mit dem Mittelstreckensystem SSC-8 verletzt.

Test im März angekündigt

Das Pentagon hatte den Test bereits im März angekündigt, sollte Russland nicht zur Vertragstreue zurückkehren. Die "Washington Post" schrieb zu dieser Zeit, für November sei zudem der Test einer Mittelstreckenrakete mit einer Reichweite von etwa 1.800 bis 2.500 Meilen (rund 2.900 bis 4.000 Kilometer) geplant.

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