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Nach Ausbruch des Feuervulkans - Tausende ohne Zuhause in Guatemala

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Am 3. Juni begrub der Feuervulkan in Guatemala Dörfer unter Lawinen aus Lava und Schlamm. Einen Monat später sind noch Tausende Menschen in Notunterkünften.

1,7 Millionen Menschen waren von dem Vulkanausbruch betroffen.
1,7 Millionen Menschen waren von dem Vulkanausbruch betroffen.
Quelle: Morena Perez Joachin/dpa

Einen Monat nach Ausbruch des Volcan de Fuego in Guatemala sind noch mehr als 3.500 Menschen in Notunterkünften untergebracht. Die Regierung baut derzeit nach eigenen Angaben einfache Holzhäuser, um die Betroffenen dort unterzubringen.

Bei dem Vulkanausbruch am 3. Juni kamen nach Angaben des Katastrophenschutzes mindestens 113 Menschen ums Leben, 197 gelten als vermisst. 186 Gebäude wurden zerstört, weitere 750 stark beschädigt. Der Vulkan stößt nach wie vor Rauchwolken aus.

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