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Ostbeauftragter Hirte tritt zurück

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Nach Aussage zu Thüringen-Wahl - Ostbeauftragter Hirte tritt zurück

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Christian Hirte nennt den mit AfD-Stimmen gewählten FPD-Ministerpräsidenten einen "Kandidaten der Mitte". Der Aufschrei ist groß. Nun gibt es Konsequenzen für den Ostbeauftragten.

Christian Hirte (CDU) ist nicht mehr Ostbeauftragter. Archivbild
Christian Hirte (CDU) ist nicht mehr Ostbeauftragter. Archivbild
Quelle: Kay Nietfeld/dpa

Der Ostbeauftragte der Bundesregierung, Christian Hirte, ist von seinem Amt zurückgetreten. Kanzlerin Angela Merkel (CDU) habe ihm in einem Gespräch mitgeteilt, "dass ich nicht mehr Beauftragter der Bundesregierung für die Neuen Länder sein kann", twitterte er. Er habe daher um seine Entlassung gebeten.

Hirte, auch stellvertretender CDU-Chef Thüringens, hatte die umstrittene Wahl von Thomas Kemmerich (FPD) zum Ministerpräsidenten mit Stimmen der AfD gelobt. Daraufhin gab es massive Kritik von SPD, Grünen, Linken und dem DGB.

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