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Nach Blutbad in Khartum - UN fordern Gewaltstopp im Sudan

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Sicherheitskräfte haben vergangene Woche im Sudan mehr als 100 Menschen getötet, als sie eine Sitzblockade auflösen wollten. Das verurteilen die Vereinten Nationen scharf.

Demonstranten der Sitzblockade zeigen ihre Wunden. Archiv
Demonstranten der Sitzblockade zeigen ihre Wunden. Archiv
Quelle: Gioia Forster/dpa

Der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen hat den jüngsten Gewaltausbruch im Sudan scharf verurteilt und einen sofortigen Stopp der brutalen Übergriffe auf Zivilisten gefordert. Sowohl Militärrat als auch Opposition müssten auf eine Lösung des Konflikts hinarbeiten, teilte das Gremium mit.

Vergangene Woche hatten Sicherheitskräfte gewaltsam eine Sitzblockade in der Hauptstadt Khartum aufgelöst. Dabei starben einem Ärzteverband zufolge mehr als 100 Menschen, mindestens 500 wurden verletzt.

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