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Koordinator mahnt zu Besonnenheit

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Nach Boeing-Absturz - Koordinator mahnt zu Besonnenheit

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Nach dem Flugzeugabsturz in Äthiopien wird über ein Startverbot für Boeings jüngsten Flugzeugtyp gestritten. Einige Länder sind bereits vorgeprescht.

Koordinator für die Luft- und Raumfahrt, Jarzombek.
Koordinator für die Luft- und Raumfahrt, Jarzombek.
Quelle: Jens Büttner/ZB/dpa

Der Koordinator der Bundesregierung für die Luft- und Raumfahrt, Thomas Jarzombek, hat nach dem zweiten Absturz einer Boeing 737 Max 8 vor übereiltem Handeln gewarnt. Der CDU-Politiker sagte im rbb-Inforadio: "Man muss jetzt keine Schnellschüsse machen, wenn man noch gar nicht weiß, was die Ursachen für den Absturz gewesen sind."

China, Indonesien und Äthiopiens nationale Fluggesellschaft Ethiopian Airlines hatten am Montag ein Startverbot für alle Flugzeuge vom Boeing-Typ 737 Max 8 verfügt.

Lesen Sie hier mehr Details und Hintergründe zu der Diskussion nach dem Absturz:

Boeing 737 Max 8 von Southwest Airlines auf dem Rollfeld

Nach Absturz in Äthiopien -
Kein Startverbot für 737 Max 8 in den USA
 

Beim Absturz einer Boeing 737 Max 8 sterben 157 Menschen. Im Oktober war eine baugleiche Maschine abgestürzt. Für die US-Luftfahrbehörde ist es zu früh, Konsequenzen zu ziehen.

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