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Nach Brandanschlag auf Moschee - Vier Syrer in Ulm verhaftet

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Die Polizei hat nach dem Brandanschlag auf ein islamisches Gotteshaus in Ulm vier Syrer festgenommen. Ein politisches Motiv kann nicht ausgeschlossen werden.

Das Haus in Ulm wurde als Moschee genutzt.
Das Haus in Ulm wurde als Moschee genutzt. Quelle: Ralf Zwiebler/dpa

Nach dem Brandanschlag auf eine türkische Moschee in Ulm sind vier Syrer unter dringendem Tatverdacht verhaftet worden. Gegen die Männer werde wegen versuchten Mordes und versuchter schwerer Brandstiftung ermittelt, teilte die Staatsanwaltschaft Stuttgart mit.

Einer der Beschuldigten habe die Tat in der Nacht zum 19. März gestanden. Zwei der Verhafteten sind 18, die beiden anderen 24 Jahre und 27 Jahre alt. Möglicherweise sei der Anschlag politisch motiviert gewesen.

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