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Nach Brückeneinsturz in Genua - Schweiz könnte Vorbild sein

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Der Einsturz der Autobahnbrücke in Genua wirft die Frage auf, wie der für Straßen und Brücken besonders belastende Schwerverkehr reduziert werden kann.

Die Gründe für den Einsturz sind noch nicht ermittelt.
Die Gründe für den Einsturz sind noch nicht ermittelt. Quelle: Simone Arveda/ANSA/dpa

Der Brückeneinsturz von Genua heizt die Debatte über mehr Verlagerung des Güterverkehrs auf die Schiene neu an. "Je weniger Schwerverkehr auf den Straßen fährt, desto besser ist es für die Straßenoberflächen und damit auch für die Brücken", sagte Verkehrsforscher Gernot Liedtke.

Vorbild sei die Schweiz mit ihrer straßen- und umweltschonenden Verkehrspolitik. Die Schweiz verfolgt seit den 90er Jahren den Ansatz, den Schwerverkehr über die Alpen auf die Schiene zu verlagern.

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