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Nach Christchurch - Facebook verschärft Regeln

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Ein Mann tötet 51 Menschen und nimmt die Attacke mit einer Helmkamera auf. Das Video sendet er über die Livestreaming-Plattform von Facebook. Der Internetriese reagiert.

Das Facebook-Logo gespiegelt auf einem Smartphone. Symbolbild
Das Facebook-Logo gespiegelt auf einem Smartphone. Symbolbild
Quelle: Dominic Lipinski/PA Wire/dpa

Zwei Monate nach dem Facebook-Livestream des Angriffs auf zwei Moscheen im neuseeländischen Christchurch mit 51 Toten hat das Online-Netzwerk neue Einschränkungen für die Plattform angekündigt. So sollen Nutzer schon nach einer schwerwiegenden Regelverletzung eine bestimmte Zeit lang keine Live-Videos übertragen dürfen.

Als Beispiel für einen schwerwiegenden Regelverstoß nennt Facebook die Weiterleitung eines Links zu einer Mitteilung einer Terrorgruppe ohne Einordnung.

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