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Nach dem Militärputsch - Angespannte Lage in Simbabwe

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Simbabwes Präsident Mugabe steht nach dem Militärputsch weiter unter Hausarrest. Beobachter sehen Ex-Vizepräsident Mnangagwa als möglichen Nachfolger.

In Simbabwes Hauptstadt Harare patrouillieren weiter Soldaten.
In Simbabwes Hauptstadt Harare patrouillieren weiter Soldaten. Quelle: Tsvangirayi Mukwazhi/AP/dpa

Nach den turbulenten Stunden des Militärputsches in Simbabwe steht nun die Frage nach der Nachfolge von Präsident Robert Mugabe im Vordergrund. Soldaten patrouillierten weiter an den wichtigen Verkehrsknotenpunkten der Hauptstadt Harare.

Der 93-Jährige Staatschef Mugabe befindet sich weiter unter Hausarrest. Beobachter mutmaßten, dass die Streitkräfte die Macht nicht langfristig behalten wollten, sondern planten, dem geschassten Vizepräsidenten Emmerson Mnangagwa den Weg zur Macht zu ebnen.

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