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Nach Diesel-Skandal - Merkel gegen zu harte Maßnahmen

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Die Autokonzerne sollen Motoren alter Diesel sauberer machen. Kanzlerin Merkel macht klar, dass sie die Daumenschrauben nicht zu sehr anziehen will.

Der Diesel-Skandal sorgt weiter für Unruhe.
Der Diesel-Skandal sorgt weiter für Unruhe. Quelle: Ina Fassbender/dpa

Kanzlerin Angela Merkel (CDU) will die deutschen Autobauer nicht mit übermäßigen Konsequenzen aus dem Diesel-Skandal für wichtige Investitionen ausbremsen. Dennoch müsse die Autoindustrie "verloren gegangenes Vertrauen selber wieder gut machen", sagte sie im Bundestag.

Die SPD-Forderung nach Umbauten an Motoren älterer Diesel für eine stärkere Reduzierung des Schadstoffausstoßes sehe sie aber skeptisch. Dies bedeutete Kosten von tausenden Euro je Wagen und zwei bis drei Jahre Arbeit.

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