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Nach Echo-Skandal und Echo-Aus - Strengerer Jugendschutz gefordert

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Die Preisvergabe an ein umstrittenes Rap-Album hat für das Aus des Musikpreises Echo gesorgt. Nun wird ein besserer Jugendschutz gefordert - a la FSK und USK.

Die diesjährige Echo-Verleihung hat für viel Wirbel gesorgt.
Die diesjährige Echo-Verleihung hat für viel Wirbel gesorgt.
Quelle: Jens Kalaene/dpa-Zentralbild/dpa

Der Deutsche Kulturrat hat als Konsequenz des Echo-Skandals eine freiwillige Selbstkontrolle der Musikbranche für mehr Jugendschutz gefordert. Es sei notwendig, "dass wir auch im Musikbereich über den Jugendschutz nachdenken, und dafür kann eine Altersfreigabe der richtige Weg sein", sagte Geschäftsführer Olaf Zimmermann.

Sinnvoll wäre etwa ein Verfahren analog zur Freiwilligen Selbstkontrolle der Filmwirtschaft (FSK) oder der Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle (USK) bei Computerspielen.

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