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Nach Erdbeben in Indonesien - Häftlinge aus Gefängnis geflohen

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Zwei Erdbeben und ein Tsunami trafen eine Insel in Indonesien. In einer Stadt wird eine Haftanstalt so stark beschädigt, dass die Insassen ausbrechen können.

Ein Tsunami traf die indonesische Insel Sulawesi.
Ein Tsunami traf die indonesische Insel Sulawesi.
Quelle: Rifki/AP/dpa

Das schwere Erdbeben auf der indonesischen Insel Sulawesi hat die Mauern eines Gefängnisses in der Stadt Palu zum Einsturz gebracht. Mehrere hundert Häftlinge hätten daraufhin die Gelegenheit genutzt und seien geflohen, berichteten örtliche Medien.

Über die Hälfte der 560 Insassen sei entkommen, sagte Adhi Yan Ricoh, Chef der Gefängniswärter, der Agentur Antara. Laut Adhi hätten die Behörden bisher nicht versucht, die Geflohenen aufzuspüren. Sie seien mit Rettungsarbeiten beschäftigt.

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