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Nach Explosion vor AfD-Büro - Kein Haftantrag gegen Verdächtige

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Nach der Explosion von einem AfD-Büro im sächsischen Döbeln werden schnell drei Tatverdächtige gefasst. Sie sind aber vielleicht bald wieder auf freiem Fuß.

Ein Polizist sichert nach der Explosion Spuren.
Ein Polizist sichert nach der Explosion Spuren.
Quelle: Sebastian Willnow/dpa-Zentralbild/dpa

Nach einer Explosion vor dem AfD-Büro im sächsischen Döbeln sind die drei festgenommenen Tatverdächtigen möglicherweise bald wieder auf freiem Fuß. Die Staatsanwaltschaft Chemnitz will keinen Haftantrag stellen. Es bestünden keine ausreichenden Haftgründe.

Die Männer im Alter von 29, 32 und 50 Jahren waren nach dem Anschlag festgenommen worden und gelten weiter als tatverdächtig. Bei der Explosion am Donnerstag entstanden am Gebäude erhebliche Schäden. Verletzt wurde niemand.

Auf ein Büro der AfD in Döbeln hat es offenbar einen Anschlag gegeben. Bei der Explosion wurden aber keine Menschen verletzt. Das LKA Sachsen hat drei Verdächtige festgenommen.

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