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Nach G20-Krawallen in Hamburg - Polizeichef verteidigt Rote Flora

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Politiker geben dem linksautonomen Kulturzentrum Rote Flora eine Mitschuld an den G20-Krawallen. Hamburgs Polizeichef schränkt die Vorwürfe etwas ein.

Das Kulturzentrum Rote Flora bleibt in Hamburg umstritten.
Das Kulturzentrum Rote Flora bleibt in Hamburg umstritten.
Quelle: Christian Charisius/dpa

Das linksautonome Kulturzentrum Rote Flora hat bei den schweren G20-Krawallen nach Einschätzung von Hamburgs Polizeipräsident Ralf Martin Meyer keine aktive Rolle gespielt.

Er sehe einen "internationalen Mob" hinter den Ausschreitungen und Plünderungen Anfang Juli im Schanzenviertel. "Ich kann mir nicht vorstellen, dass das aktiv von der Flora ausging. Ich denke, es ist ihnen aus dem Ruder gelaufen", sagte Meyer dem "Spiegel". Es war zu Krawallen und Angriffen auf die Polizei gekommen.

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