Verhandlung über Schmerzensgeld

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Nach Germanwings-Absturz - Verhandlung über Schmerzensgeld

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150 Menschen starben 2015 bei dem Absturz einer Germanwings-Maschine. Die psychische Erkrankung des Copiloten soll Auslöser gewesen sein. Angehörige fordern mehr Schmerzensgeld.

Trümmer der Germanwings-Maschine A320. Archivbild
Trümmer der Germanwings-Maschine A320. Archivbild
Quelle: Sebastien Nogier/epa/dpa

Im Fall der 2015 abgestürzten Germanwings-Maschine will das Landgericht Essen am 6. Mai die Klagen von Angehörigen getöteter Insassen auf höheres Schmerzensgeld verhandeln. Dies teilte ein Gerichtssprecher mit. Nach Angaben des Berliner Anwalts Elmar Giemulla geht es um die Ansprüche von rund 25 Angehörigen.

Ein den Ermittlungen zufolge psychisch kranker Copilot soll den Airbus im März 2015 absichtlich gegen einen Berg in den französischen Alpen gesteuert haben. Alle 150 Menschen an Bord starben.

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