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Klein für Anti-Hass-Regeln im Netz

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Nach gewaltsamem Tod von Lübcke - Klein für Anti-Hass-Regeln im Netz

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Der hessische Ministerpräsident fordert schärfere Regeln gegen Hassbotschaften im Netz. Er bekommt Unterstützung vom Antisemitismusbeauftragten.

Felix Klein, Antisemitismusbeauftragter der Regierung. Archiv
Felix Klein, Antisemitismusbeauftragter der Regierung. Archiv
Quelle: Rene Bertrand/Bundesinnenministerium BMI/dpa

Nach dem gewaltsamen Tod des Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke verlangt der Antisemitismusbeauftragte der Bundesregierung, Felix Klein, europäische Regelungen gegen Hassbotschaften im Internet. Entsprechende Forderungen des hessischen Ministerpräsidenten Volker Bouffier (CDU) "begrüße und unterstütze ich sehr", sagte Klein.

Die Tötung Lübckes hatte hämische Kommentare in den sozialen Netzwerken ausgelöst. Auslöser dafür könnte Lübckes Einsatz für Flüchtlinge im Jahr 2015 gewesen sein.

Archiv: Ein Mann zeigt auf den Bildschirm seines Laptops.

Fall Lübcke -
Hass im Netz: Druck auf Facebook & Co. wächst
 

Selbst nach seinem Tod reißen die Hasskommentare gegen Walter Lübcke nicht ab. Die Politik fordert jetzt, dass solche Kommentare schneller gelöscht werden.

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