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Nach Gewalttat in Lünen - Lehrer fordern mehr Unterstützung

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In Lünen soll ein Schüler einen Mitschüler getötet haben. Lehrer wollen mehr Unterstützung. Ein Kriminologe sieht in der Tat einen Ausnahmefall.

Ein Schüler soll in Lünen einen Mitschüler getötet haben.
Ein Schüler soll in Lünen einen Mitschüler getötet haben. Quelle: René Werner/IDA News Media/dpa

Nach der Gewalttat an einer Gesamtschule in Lünen hat der Deutsche Lehrerverband eine breitere Unterstützung für den Kampf gegen die Gewalt an Schulen gefordert. "Schule alleine und auf sich gestellt kann wenig bewirken", sagte Heinz-Peter Meidinger, Präsident des Deutschen Lehrerverbandes.

Der Kriminologe Christian Pfeiffer sieht in der Tat von Lünen dagegen einen Ausnahmefall. Alle Statistiken zeigten, dass Gewaltdelikte an Schulen und Tötungsdelikte von Jugendlichen sehr rückläufig seien.

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