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Nach Ghosn-Affäre - Nissan will an Allianz festhalten

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Seit Wochen sitzt Carlos Ghosn in japanischer U-Haft - nun meldet sich Nissan-Direktor Saikawa zu Wort. Er setzt weiter auf die Allianz mit den Franzosen.

Nissan will nach Ghosn-Affäre an Auto-Allianz festhalten.
Nissan will nach Ghosn-Affäre an Auto-Allianz festhalten.
Quelle: Uli Deck/dpa

Nissan will nach dem Sturz von Top-Manager Carlos Ghosn an der Auto-Allianz mit Renault und Mitsubishi festhalten. "Bei Nissan, Renault oder Mitsubishi gibt es niemanden, der ohne diese Allianz auskommen will", sagte der geschäftsführende Direktor Hiroto Saikawa der französischen Zeitung "Les Echos".

Das Bündnis sei "entscheidend". Er werde nie etwas tun, was diese Struktur schädigen oder schwächen würde. Dass es sich beim Fall Ghosn um einen Komplott handeln könnte, wies Saikawa zurück.

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