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Nach Giftanschlag in London - Westen weist Moskau-Vertreter aus

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Die internationale Affäre um den ehemaligen Spion Skripal schaukelt sich hoch. Nach Großbritannien erhöhen weitere Länder mit Konsequenzen den Druck auf Moskau.

In vielen Ländern wurden russische Diplomaten ausgewiesen.
In vielen Ländern wurden russische Diplomaten ausgewiesen. Quelle: Britta Pedersen/dpa-Zentralbild/dpa

Nach dem Giftanschlag auf den Ex-Doppelagenten Sergej Skripal in London haben nach Großbritannien auch die USA, Deutschland sowie 19 weitere Länder über 100 russische Diplomaten und Agenten ausgewiesen. Das Auswärtige Amt in Berlin kündigte die Ausweisung von vier russischen Diplomaten an. Alle Ausgewiesenen müssen binnen sieben Tagen das jeweilige Land verlassen.

Moskau verurteilte den "unfreundlichen Schritt" scharf und kündigte eine Reaktion nach dem "Prinzip der Gerechtigkeit" an.

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