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Nach Hamburger Krawallen - G20-Bilderfahndung auch im Ausland

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Mit der Veröffentlichung von Bildern fahndet die Hamburger Polizei nach G20-Randalierern. Die Aktion ist umstritten, soll jetzt aber ausgeweitet werden.

Flaschenwerfer bei den G20-Krawallen in Hamburg. Archivbild
Flaschenwerfer bei den G20-Krawallen in Hamburg. Archivbild Quelle: Axel Heimken/dpa

Die umstrittene Öffentlichkeitsfahndung nach Randalierern beim G20-Gipfel im Juli 2017 in Hamburg soll deutlich ausgeweitet werden. "Wir arbeiten derzeit daran, mit entsprechendem Bildmaterial auch im europäischen Ausland öffentlich zu fahnden", sagte Hamburgs Innensenator Andy Grote (SPD) dem "Hamburger Abendblatt". Mit der Aktion betrete man "Neuland".

Grote verteidigte die Veröffentlichung der Bilder: "Erstmals können sich Täter noch Monate nach Krawallen nicht sicher fühlen."

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