Sie sind hier:

Nach hartnäckiger Trump-Kritik - NATO-Staaten erhöhen Wehretats

Datum:

US-Präsident Trump drängt die NATO-Partner vehement zu höheren Militärausgaben - und findet offenbar Gehör.

NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg spricht in Brüssel.
NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg spricht in Brüssel. Quelle: Virginia Mayo/AP/dpa

Die hartnäckigen Forderungen der USA nach höheren Verteidigungsausgaben der NATO-Partner zeigen Wirkung. Nach jüngsten Prognosen würden bis 2024 mindestens 15 Alliierte jährlich zwei Prozent ihres Bruttoinlandsproduktes (BIP) oder mehr für Rüstung und Militär ausgeben, sagte NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg in Brüssel.

Bereits in diesem Jahr werde mit acht Ländern gerechnet, die den Zielwert erfüllen. Noch 2014 seien es lediglich drei Länder gewesen, sagte Stoltenberg.

Um unser Web-Angebot optimal zu präsentieren und zu verbessern, verwendet das ZDF Cookies. Durch die weitere Nutzung des Web-Angebots stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Näheres dazu erfahren Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Gemerkt auf Mein ZDF! Merken beendet Bewertet! Bewertung entfernt Abonniert auf Mein ZDF! Abo beendet Embed-Code kopieren HTML-Code zum Einbetten des Videos in der Zwischenablage gespeichert

Sie wechseln in den Kinderbereich und bewegen sich mit Ihrem Kinderprofil weiter.