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Norwegen - Reederei bittet nach Havarie um Verzeihung

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Am Samstag gerät die "Viking Sky" mit fast 1.400 Menschen an Bord vor Norwegen in Seenot. Das Drama geht glimpflich aus, die Reederei bittet nun um Verzeihung.

Die Havarie der «Viking Sky» ging glimpflich aus.
Die Havarie der «Viking Sky» ging glimpflich aus.
Quelle: Ekornesvåg, Svein Ove/NTB scanpix/dpa

Die Reederei des vor Norwegen in Seenot geratenen Kreuzfahrtschiffes hat sich bei den Passagieren entschuldigt. Wörtlich sagte der Vorsitzende von Viking Cruises, Torstein Hagen: "Ich möchte um Entschuldigung für alles bitten, das unsere Gäste durchleben mussten."

Er danke den Rettungskräften und den Menschen entlang der Küste, die die Passagiere mit offenen Armen und Fürsorge empfangen hätten. Gleichzeitig teilte die Reederei mit, eine interne Untersuchung aufgenommen zu haben.

Eine dramatische Reise findet ein glimpfliches Ende: Das Kreuzfahrtschiff "Viking Sky" hat sicher einen norwegischen Hafen erreicht. Die Ursache für die Havarie ist weiter unklar.

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