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Nach heftigem Gewinneinbruch - Nissan streicht 12.500 Stellen

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Nissan steckt in der Krise. Nicht nur der Fall des Ex-Verwaltungsratschefs Carlos Ghosn belastet den japanischen Autobauer. Auch geschäftlich läuft es alles andere als rund.

Nissan erlebte einen heftigen Gewinneinbruch. Archivbild
Nissan erlebte einen heftigen Gewinneinbruch. Archivbild
Quelle: Uli Deck/dpa

Der japanische Renault-Partner Nissan streicht nach einem heftigen Gewinneinbruch im ersten Geschäftsquartal rund 12.500 Stellen. Nissan musste im ersten Quartal des bis 31. März 2020 laufenden Geschäftsjahres einen Rückgang des operativen Gewinns um 98,5 Prozent auf 1,6 Milliarden Yen (13,3 Millionen Euro) hinnehmen.

Das teilte Japans zweitgrößter Autobauer bei der Bilanzvorlage mit. Unter dem Strich schrumpfte der Gewinn um 94,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahr auf 6,4 Milliarden Yen.

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