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Nach Iran-Entscheidung - EU-Ratschef greift Trump scharf an

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EU-Ratschef Donald Tusk hat deutliche Worte Richtung Washington geschickt. Das Atomabkommen mit Iran sei gut und müsse erhalten werden.

Donald Tusk ist Präsident des Europäischen Rates.
Donald Tusk ist Präsident des Europäischen Rates.
Quelle: Virginia Mayo/AP/dpa

Nach dem US-Rückzug aus dem Iran-Atomabkommen hat EU-Ratschef Donald Tusk Washingtons Kurs scharf kritisiert und eine "geschlossene europäische Front" gefordert. "Mit solchen Freunden, wer braucht da noch Feinde?", fragte er in Sofia mit Blick auf die jüngsten Entscheidungen von US-Präsident Donald Trump.

In Sofia beraten die EU-Staats- und Regierungschefs, wie das Iran-Abkommen auch ohne die USA zu retten ist. "Das Abkommen ist gut für die europäische und die globale Sicherheit", so Tusk.

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