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Nach Kritik an Preisvergabe - Echo-Veranstalter will Reform

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Trotz scharfer Kritik waren zwei unter Antisemitismusverdacht stehende Rapper mit dem Echo ausgezeichnet worden. Nun soll es eine Reform des Preises geben.

Der Musikpreis Echo soll reformiert werden. Symbolbild
Der Musikpreis Echo soll reformiert werden. Symbolbild Quelle: Matthias Balk/dpa

Angesichts der Kritik nach der Echo-Verleihung an die Rapper Kollegah und Farid Bang will der Veranstalter das Konzept erneuern. "Als Konsequenz daraus wird der Preis auf Entscheidung des Vorstandes vom heutigen Tag nun überarbeitet werden", erklärte Florian Drücke, Vorstandsvorsitzender des Bundesverbandes Musikindustrie.

Das schließe die "umfassende Analyse und die Erneuerung der mit der Nominierung und Preisvergabe zusammenhängenden Mechanismen" ein. Nähere Details nannte er nicht.

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