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Nach Lafontaine-Vorstoß - Linke-Chefin gegen neue Partei

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Der frühere Linke-Vorsitzende Lafontaine wünscht sich eine linke Sammlungsbewegung. In der aktuellen Parteiführung hält man davon wenig.

Katja Kipping widerspricht ihrem Vorgänger Lafontaine. Archivbild
Katja Kipping widerspricht ihrem Vorgänger Lafontaine. Archivbild Quelle: Britta Pedersen/dpa-Zentralbild/dpa

Linkspartei-Chefin Katja Kipping hat sich gegen einen Vorschlag des Ex-Vorsitzenden Oskar Lafontaine für eine neue linke Partei ausgesprochen. "Wenn es zu neuen linken Mehrheiten kommen soll, dann geht das nur über eine Linke, die größer und wirkungsmächtiger ist", sagte Kipping. Das Stichwort sei "Größer werden statt Neugründung".

Lafontaine hatte zuvor zur Bildung einer neuen linken Volkspartei aufgerufen, in der sich Linke, Teile der Grünen und der SPD zusammentun sollten.

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