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Nach Lieferungen auf die Krim - Siemens baut wieder Kraftwerk in Russland

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Die EU hat die wegen der Annexion der Krim verhängten Sanktionen gegen Russland im Juni erneut verlängert. Der Kraftwerksbau zählt nicht dazu.

Schutzhelme von Siemens. Archivbild
Schutzhelme von Siemens. Archivbild
Quelle: Sebastian Kahnert/zb/dpa

Erstmals seit dem Streit um auf die Krim weitertransportierte Gasturbinen von Siemens baut der Konzern wieder ein Kraftwerk in Russland. Das Projekt in der Teilrepublik Tatarstan soll 2023 ans Netz gehen, wie Siemens mitteilte. Zusammen mit zwei Wartungsverträgen habe das Projekt ein Volumen von rund 290 Millionen Euro.

2017 war bekannt geworden, dass Turbinen, die Siemens für Russland geliefert hatte, auf die Krim gelangten. Dies ist durch Sanktionen als Reaktion auf die Annexion der Krim verboten.

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