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Nach Fällen in Brooklyn - New York verhängt Masern-Notstand

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2017 gab es nur zwei Masern-Fälle in New York. Seit Oktober 2018 sind es schon fast 300. Wer sich in bestimmten Stadtteilen jetzt nicht impfen lässt, muss eine Strafe zahlen.

Der Bürgermeister von New York City, Bill de Blasio. Archivbild
Der Bürgermeister von New York City, Bill de Blasio. Archivbild
Quelle: Dan Herrick/ZUMA Wire/dpa

Nach einem Anstieg der Masern-Fälle hat New Yorks Bürgermeister Bill de Blasio einen Notstand für Teile von Brooklyn ausgerufen. Jeder, der in bestimmten Teilen des Viertels lebe, müsse sich gegen Masern impfen lassen, sagte de Blasio. Sonst drohten Strafen von bis zu 1.000 Dollar (etwa 890 Euro).

Seit Oktober 2018 wurden 285 Fälle von Masern in New York registriert. 2017 waren es insgesamt nur zwei Fälle. Masern sind hoch ansteckend und können zu potenziell tödlichen Hirnentzündungen führen.

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