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Nach Massakern in den USA - Trump will mehr Psychiatrien

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Anfang August richten zwei Schützen in El Paso und in Dayton jeweils ein Blutbad an. Dennoch ist US-Präsident Trump gegen Waffenbeschränkungen. Er macht einen anderen Vorschlag.

Donald Trump spricht auf einer Wahlkampfveranstaltung.
Donald Trump spricht auf einer Wahlkampfveranstaltung.
Quelle: Patrick Semansky/AP/dpa

Bei seinem ersten Wahlkampfauftritt seit den tödlichen Massakern von El Paso und Dayton hat US-Präsident Donald Trump generelle Einschränkungen beim Waffenbesitz abgelehnt. "Wir können es für gute, stabile, gesetzestreue Bürger nicht schwieriger machen, sich selber zu schützen", sagte Trump in Manchester (New Hampshire).

Stattdessen forderte er, vermehrt Einrichtungen zur zwangsweisen Unterbringung von psychisch Kranken zu errichten. Man könne "diese Menschen nicht auf der Straße" lassen.

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