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Nach Massenprotesten - Paris setzt Steuererhöhung aus

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Geplante Steuererhöhungen haben in Frankreich Massenproteste und Gewalt ausgelöst. Die Regierung kommt in einem zentralen Anliegen auf die Demonstranten zu.

Philippe und Macron sind unter Druck. Archivbild
Philippe und Macron sind unter Druck. Archivbild
Quelle: Ian Langsdon/EPA POOL/dpa

Nach Krawallen und Massenprotesten der "Gelbwesten" setzt die französische Regierung geplante Steuererhöhungen auf Benzin und Diesel für sechs Monate aus. Keine Steuer rechtfertige es, die Einheit der Nation zu gefährden, sagte Premierminister Edouard Philippe in einer Fernsehansprache.

Außerdem sollen Tarife für Elektrizität und Gas während des Winters nicht angehoben werden. Die Regierung und Frankreichs Staatschef Emmanuel Macron stehen wegen der Proteste unter Druck.

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