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Nach Mazedonien-Referendum - EU drängt Skopje im Namensstreit zum Handeln

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91 Prozent haben für die Umbenennung Mazedoniens gestimmt. Problem dabei: Nur 37 Prozent der Mazedonier hatte abgestimmt. Die EU drängt dennoch auf eine Beilegung des Konflikts.

EU-Außenbeauftragte drängt Skopje zum Handeln. Archivbild
EU-Außenbeauftragte drängt Skopje zum Handeln. Archivbild
Quelle: Olivier Hoslet/POOL EPA/AP/dpa

Nach dem Referendum zur Umbenennung Mazedoniens drängt die EU das Parlament in Skopje zum Handeln - obwohl das Ergebnis mangels Teilnahme ungültig ist. Jene, die ihr Stimmrecht ausgeübt hätten, seien mit überwältigender Mehrheit für die Beilegung des Namensstreits mit Griechenland, erklärte EU-Außenbeauftragte Federica Mogherini.

Das Ende des Konflikts mit Athen gilt als Voraussetzung für eine Annäherung Mazedoniens an die EU. Deshalb soll das Land in Nord-Mazedonien umbenannt werden.

Mehr über das trotz Mehrheit gescheiterte Referendum lesen Sie hier.
Darüber hinaus wird der Namensstreit zwischen Griechenland und Mazedonien hier anschaulich und einfach erklärt:

Darum streiten sich die Länder Griechenland und Mazedonien.

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